Vom Luxushotel zum Private Guesthouse: Eine Wiener Ikone erfindet sich neu
Ab Juli wird das Palais Coburg zum Rückzugsort für Liebhaber von Quiet Luxury. Historische Architektur trifft auf moderne Innenräume, die jede Suite zu einem dezent luxuriösen Mikrokosmos machen. Ein Ort, an dem der Trubel der Stadt draußen bleibt und Eleganz still wirkt.

Im Herzen Wiens wird eine der traditionsreichsten Adressen der Stadt neu gedacht: Das Palais Coburg, Synonym für exklusive Gastlichkeit, öffnet ab Sommer als Private Guesthouse seine Türen. 36 individuell gestaltete Suiten setzen künftig einen klaren Schwerpunkt auf Privatsphäre, Ruhe und einen maßgeschneiderten Service, der über herkömmliche Hotelkonventionen hinausgeht.
Die Bel Étage, früher Kulisse prunkvoller Empfänge, wird das Herz des Hauses für intime Dinner und private Anlässe sein. Die Kasematten, mit ihrer rohen, historischen Architektur, bleiben als Kontrapunkt zur modernen Innenarchitektur bestehen und geben dem Haus eine Substanz, die durch Geschichte definiert ist.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist das Weinarchiv. In den historischen Kellergewölben lagern große Jahrgänge, die künftig nicht nur bei Verkostungen, sondern auch im Rahmen kultureller Führungen und privater Veranstaltungen erlebt werden können.
Während der Umbauphase ist das Palais aber kulinarisch präsent: Das 2-Sterne-Restaurant Silvio Nickol und die Clementine im Glashaus sichern den gastronomischen Anspruch und geben einen Ausblick auf das kommende Restaurantkonzept, das die historischen Prunkräume mit einer nüchtern-eleganten zeitgenössischen Kulinarik verbindet. Urs Langenegger, CEO der Pühringer Foundation Group, beschreibt die neue Philosophie so: „Das Palais Coburg bleibt ein Wahrzeichen Wiens, aber in einer Form, die unsere Zeit reflektiert - leise, persönlich, anspruchsvoll.“





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