Ariana Grandes zweite Schmuck-Show
Die Zusammenarbeit von Swarovski und Popstar Ariana Grande geht weiter. Die neue Capsule Collection setzt auf Farbe, Licht und von der Natur inspirierte Formen.
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Foto: Karla Otto
Selbstentfaltung ist so ein Wort, das man in der Mode ständig hört. Es klingt gut, aber oft bleibt unklar, was eigentlich dahinter steckt. Die zweite Capsule Collection von Swarovski mit Pop-Star und Markenbotschafterin Ariana Grande sowie Swarovski-Kreativdirektorin Giovanna Engelbert versucht, diesem Versprechen zumindest eine Form zu geben.
29 Teile hat die Kollektion. Nicht alle legen sich fest. Libellen und Schmetterlinge sind klar zu erkennen, Blumen bleiben offener. Insgesamt wirken die Motive reduziert, eher wie Andeutungen als wie vollständig ausgearbeitete Bilder.
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Foto: Karla Otto
Der Unterschied zur ersten Kollektion fällt schnell auf. Damals stand Musik im Mittelpunkt. Das war deutlich und leicht zu verstehen. Jetzt geht es in eine andere Richtung. Weniger Symbolik, dafür mehr Fokus auf Form, Material und Wirkung. Giovanna Engelbert: „Die Idee des Fantasiegartens und die Inspiration der Himmelsspiele Aurora Borealis mit ihrem wechselnden Licht und ihren schillernden Farben werden durch farbige Kristalle, zarte Perlen und raffinierte Handwerkskunst in den Schmuckstücken umgesetzt.“
Dahinter steckt ein klares Prinzip. Im Kern geht es um Licht und darum, wie es sich verändert. Kristalle brechen es in unterschiedliche Richtungen, Farben verschieben sich je nach Bewegung. Mal wirken sie stärker, mal ruhiger. Perlen setzen bewusste Ruhepunkte dazwischen. Die Fassungen halten alles zusammen und sorgen dafür, dass es nicht auseinanderfällt. Auch Ariana Grande beschreibt die Richtung ganz einfach. „Wir wollten eine Kollektion entwerfen, die etwas mehr Farbe, Staunen und Verspieltheit in unseren Alltag bringt.“
Die einzelnen Stücke stehen für sich. Broschen, Anhänger, Haarschmuck. Dinge, die man unterschiedlich einsetzen kann. Am Ende passiert das Entscheidende nicht im Entwurf. Was daraus entsteht, liegt nicht im Design, sondern im Tragen.

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