Wenn Kaschmir zu Schmuck wird
Mit der neuen Kapselkollektion betritt Malo erstmals die Welt des Schmucks. Die elfteilige Linie verbindet italienische Handwerkskunst mit den gestalterischen Codes des Florentiner Kaschmirhauses.

Statt Garn und Kaschmir stehen bei Malo erstmals vergoldetes Messing, Emaille und skulpturale Formen im Mittelpunkt – inspiriert von den Techniken der Strickkunst. Fotos: Malo
Die meisten Schmuckkollektionen beginnen mit Edelsteinen, Gold oder einer neuen Designidee. Bei Malo beginnt alles mit einem Faden. Genauer gesagt mit den Handgriffen, die seit Jahrzehnten die Ateliers der Florentiner Marke prägen: flechten, knoten, verbinden.
Aus diesen Gesten ist nun die erste Schmuckkollektion des Kaschmirhauses entstanden. Die elfteilige Kollektion übersetzt vertraute Elemente der Strickkunst in eine neue Form. Ketten erinnern an verschlungene Garne, Knoten werden zu skulpturalen Ringen und typische Strickmuster in Metall neu interpretiert. Gefertigt wird die Kollektion in Arezzo, einer Stadt, die seit Jahrhunderten für ihre Goldschmiedekunst bekannt ist.




Vergoldetes Messing, schwarze Emaille und ein tiefblauer Cabochon-Stein bilden die gestalterische Grundlage. Statt auffälliger Logos setzt die Marke auf wiederkehrende Details wie einen T-Verschluss, der die einzelnen Entwürfe miteinander verbindet. So entsteht eine Kollektion, die zeigt, dass sich die Handschrift von Malo auch ohne Garn fortschreiben lässt.



