Georgina Rodríguez sagt Ja zu Ronaldo und Mimoa
Cristiano Ronaldo ist jetzt ihr Ehemann, Mimoa ihr eigenes Label: Kurz vor der Hochzeit hat Georgina Rodríguez ihre Activewear-Marke gestartet. 27 Teile gehören zur ersten Kollektion, verkauft wird direkt über die eigene Website.

Georgina Rodríguez hat jetzt eine Sportmarke. Mimoa heißt sie. Sie hat Mimoa gegründet und ist Creative Director. Die erste Kollektion umfasst 27 Teile, die in insgesamt 91 Varianten angeboten werden. Leggings, Tops, Shorts, Hosen, Sweatshirts, Jacken. Alles unter 100 Euro. Verkauft wird direkt über die Website, produziert wird in der Türkei, das Unternehmen sitzt in Dubai.
Man könnte jetzt sagen: Noch eine Prominente, die Kleidung verkauft. Man könnte aber auch fragen, warum ausgerechnet Rodríguez keine eigene Marke haben sollte. Sie zieht sich ohnehin ständig um, wird dabei fotografiert und stellt die Bilder ins Internet. Die Kleidung ist längst Teil der Geschichte, die sie über sich selbst erzählt. Jetzt kann man sie kaufen.



Mimoa macht daraus kein kompliziertes Versprechen. Die Sachen sollen beim Sport funktionieren und danach weitergetragen werden. Die Leggings für das Training, dann für den Supermarkt. Das Sweatshirt für den Weg ins Fitnessstudio und für den Rest des Tages. Das ist weniger eine neue Erfindung als eine ziemlich genaue Beschreibung dessen, was aus Sportkleidung geworden ist.
Es gibt Leggings, Tops, Shorts. Teile, die man kennt. Rodríguez hat das Rad nicht neu erfunden. Sie muss es auch nicht. Sie hat etwas anderes: mehr als 78 Millionen Follower auf Instagram, die ihr beim Anziehen zusehen. Mimoa macht daraus ein Geschäft.
© Fotos: Mimoa
