Alo entdeckt die Sonnenbrille
Yoga war der Anfang, Activewear der Durchbruch. Mit der ersten Sonnenbrillenkollektion schlägt Alo nun das nächste Kapitel auf.

Mit der ersten Eyewear-Kollektion erweitert Alo sein Sortiment um ein Accessoire zwischen Funktion, Mode und Lifestyle.
Früher endete Sport mit einer Dusche. Heute beginnt danach der eigentliche Auftritt. Vor dem Studio stehen Menschen mit Coffee-to-go-Bechern, das Handy in der Hand, die Sonnenbrille im Haar. Wer gerade trainiert hat und wer gleich zum Lunch geht, lässt sich kaum noch unterscheiden.
Alo gehört zu den Marken, die diesen Wandel besonders sichtbar gemacht haben. Das 2007 von den Kindheitsfreunden Danny Harris und Marco DeGeorge in Los Angeles gegründete Label wurde mit Yoga-Bekleidung bekannt, doch das Etikett „Sportmarke“ passt schon länger nicht mehr. Getragen von Kendall Jenner, Hailey Bieber und Bella Hadid gehört Alo heute zu den sichtbarsten Labels der Athleisure-Szene. Doch Kleidung ist längst nur noch der Ausgangspunkt.


Mit einer ersten Sonnenbrillenkollektion betritt Alo nun erstmals den Eyewear-Markt. Sechs Modelle umfasst das Debüt. Entworfen in Los Angeles, handgefertigt in Japan. Rechteck, Cat-Eye, Aviator oder Wraparound. Gefertigt aus Takiron-Acetat, mit handpolierten Oberflächen sowie Beschlägen aus Gold oder Palladium. Dass Alo in Japan fertigen lässt, ist kein Zufall: Das Land gilt seit Jahrzehnten als Maßstab für hochwertiges Brillenhandwerk.

Brillen gelten seit Jahrzehnten als Einstieg in die Luxuswelt. Kaum ein Accessoire verbindet Handwerk, Design und Markenimage so selbstverständlich. Dass Alo ausgerechnet mit einer Sonnenbrille den nächsten Schritt macht, überrascht kaum.
© Fotos: ALO
